Lecker Fondue gefällig?

Am kommenden Sonntag wird der Leipziger Westen um ein Restaurant reicher. Es wird allerdings nicht irgendein Restaurant wie es schon viele gibt oder gab. Im angesagten Plagwitz wird nach langer Planung und Renovierung und nach einem Probelauf die „La Fonderie – Die Genießerei“ offiziell eröffnet.

La Fonderie - die Geniesserei

La Fonderie – die Geniesserei

Das Restaurant im Design eines Industrieloft wird das erste seiner Art in Mitteldeutschland sein welches sich auf Fondue spezialisiert hat. Geboten wird alles was das Herz der Fonduefreunde höher schlagen lässt – angefangen bei klassischer Fondue mit heißem Öl über Käsefondue mit bestem schweizer Käse bis zur süßen Version mit edler Schokolade aus Belgien und Frankreich. Kulinarisch wird aber noch einiges mehr geboten. Streetfood ist auch in Leipzig inzwischen bekannt und beliebt. Im Umfeld gibt es zahlreiche Firmen und Büros deren Mitarbeiter in der Mittagspause in ganz Plagwitz auf Futtersuche gehen. StreetfoodIN lautet da die Antwort der La Fonderie. Klassisches Streetfood wird neu interpretiert und zum In-House-Verzehr angeboten.

Abgerundet wird der durchdachte Auftritt durch eine Flairbar an der extra ausgebildete Bartender Cocktails auf artistische Art und Weise ins Glas und zum Gast befördern. Für die schöne Jahreszeit steht auch ein Freisitz mit einem sehr seltenen Ausblick zur Verfügung.

Die IL 18 auf dem Dach des Da Capo mal von hinten.

Die IL 18 auf dem Dach des Da Capo mal von hinten.

Am Sonntag habe ich für Conny und mich einen Tisch reserviert und werde Euch natürlich auch von meinem Besuch dort berichten. Übrigens für mich nicht der erste Besuch denn ich hatte bereits vor einigen Wochen eine persönliche Führung von Minh über die Baustelle.

 

La Fonderie – Die Geniesserei
Web lafonderie.de
Facebook: fb.com/lafonderie.de
0176 23489256

Giesserstrasse 12
04229 Leipzig

 

12. Gourmetfestival – Leipzig is(s)t fantastisch

Am kommenden Wochenende findet zum 12. mal das Gourmetfestival „Leipzig is(s)t fantastisch“ im Hotel Fürstenhof statt. An verschiedenen Stationen im Hotel wie der Vinothek 1770 oder im Restaurant Villers (Link: Die besten Restaurants der Stadt) und im lauschigen Innenhof präsentiert sich die Gourmetwelt Leipzigs und bietet kulinarische Einblicke die man so sonst kaum geboten bekommt.

Food is in the air

Food is in the air

Unterstützt wird die hauseigene Spitzengastronomie dabei vom „Stelzenhaus“ (Leipzig Plagwitz), der Weinbeißerei (Markkleeberg) und dem Herrenhaus Möckern in dem Peter Niemann eine neue Wirkungsstätte gefunden hat nach dem er Niemanns Tresor aufgeben musste. Aus Dresden reist am Sonntag extra Benjamin Biedlingmaier an. Er ist Sachsens jüngster Sternekoch und Chefkoch im Restaurant Caroussel welches über zahlreiche Auszeichnungen verfügt, darunter auch ein Stern im Guide Michelin sowie 17 Punkte im Gault Millau.

Bericht Eat Eat Eat 2015

16 Städte aus allen Teilen der Welt präsentierten Freitag und Samstag beim Kulinarikfestival „Eat Eat Eat“ auf der Galopprennbahn Scheibenholz in Leipzig landestypische Küche und regionale Spezialitäten. Bei den Teilnehmenden Städten handelt es sich entweder um Partnerstädte der Stadt Leipzig oder um Mitglieder des Delicé Network und gemeinsam werden 1000 Jahre Leipzig gefeiert.

Kostproben

Kostproben

Gemeinsam mit Leipziger Restaurants und Cafes welche den Teilnehmern als Paten zur Seite standen konnte man allerhand Leckereien probieren. Gut fand ich das die Portionen als Kostprobe konzipiert waren, so war man nicht gleich nach dem ersten Test pappsatt. Die Preise waren zumeist adäquat und auch der Eintrittspreis von 5€ sind ok. Durch den zu entrichtenden Obulus trennt sich die Spreu vom Weizen und man hat nur wirklich interessiertes Publikum auf dem Veranstaltungsgelände – ok, eine Truppe junger Männer die wohl einen Junggesellenabschied feierten hat auch der Eintritt nicht abgehalten, aber sie nervten mal ausnahmsweise niemanden. 

Eat Eat Eat International

Am 28. und 29. August, also schon kommendes Wochenende findet zum 1000 jährigen Jubiläum unserer Stadt ein besonderes Streetfood Event auf der Galopprennbahn im Scheibenholz statt.

eateateat Logo

eateateat Logo

Eat Eat Eat – Essen, Essen, Essen präsentiert Gerichte, Köche und Kultur aus verschiedenen Städten dieser Welt wie Addis Abeba, Barcelona, Birmingham, Bologna, Brünn, Frankfurt am Main, Hannover, Houston, Ho-Chi-Minh-Stadt, Krakau, Lyon, Moskau, Nanjing, Riga, Thessaloniki und Travnik. Habt ihr mitgezählt? Es sind Teilnehmer aus 15 Ländern und Sie alle werden dabei von lokalen Mitstreitern in Patenschaften unterstützt. Schaut dazu einfach mal auf die Programmseite des Veranstalters oder auch bei Facebook nach, dort findet ihr weiterführende Informationen.

Die Veranstaltung geht über 2 Tage und bietet Euch für 5,- € Eintritt (Kinder unter 10 Jahre frei) Unterhaltung und Köstlichkeiten aus den Küchen der Welt. Der Preis für die angebotenen Speisen soll von 2,50€ bis 7€ liegen. Klingt im Vergleich zu anderen Veranstaltungen dieser Art recht günstig.

Kochbox Beer & Beef Club

An Ideen scheint es Heiko und Walde, den beiden Chefs der Kochbox Berlin, nicht zu mangeln. Der neuste Geniestreich der beiden tätowierten Küchen-Rockern ist der Premium-Kochkurs „Beer & Beef Club“ bei dem ihr in 6 Stunden ausgefallene Gerichte mit Dry aged Beef aus dem hauseigenen Reifeschrank sowie diverse Sorten Craftbeer verputzen könnt. Mitkochen ist ausdrücklich erwünscht und die Kochboxer verraten dabei auch einige Tricks.

Premium Dry Aged Beef Kochbox

Premium Dry Aged Beef Kochbox

Besucht: Geschmacksmarkt Leipzig

Vorletztes Wochenende fand auf dem Gelände der Kleinmesse am Cottaweg unweit des Stadions der 1. Geschmacksmarkt statt.

Gleich an 3 Tagen sollten Freunde von Craftbeer und Streetfood an gut 30 Ständen voll auf ihre Kosten kommen. Das Gelände ist gut zu erreichen, es gab ausreichend Parkplätze und der Besuch des Geschmacksmarkt ist kostenlos. Bis hier hin klingt alles sehr gut. Leider gab es auf dem Gelände kaum Schatten und der Sommer hielt massig Sonne und weit über 30 Grad bereit. Bei solchen Temperaturen bleibt man entweder zu Hause oder fährt an einen Badesee.

So präsentierte sich der Platz ausgetrocknet staubig und menschenleer. Schade, denn es gab viel leckeres Essen zu entdecken und nicht nur die üblichen verdächtigen sondern einiges neues wie der grüne Food Truck „Zur Plaste“, die Heldenküche und die Gourmetmanufaktur. oder Essenzia und Slowgrillers.

Konigsbräu