Rezept: Rote-Bete-Dinkel-Brot

Conny ist ja fast schon mehr als ich selbst auf der Suche nach Rezepten die ich nachkochen, oder wie in diesem Fall backen soll.
Diesmal hat meine liebe Frau auf der Facebookseite von Alpro ein Brot entdeckt, welches mit Rote-Beete und Dinkelmehl gebacken wird. Ein Produkt von Alpro darf natürlich in diesem Rezept nicht fehlen – in diesem Fall Reis-Kochcrème Cuisine, ein Sahne-Ersatz.

Rote-Bete-Dinkel-Brot

Rote-Bete-Dinkel-Brot

Zutaten

  • 200 g Rote Bete (gekocht)
  • 500 g Dinkelmehl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 125 ml Reis-Kochcrème Cuisine von Alpro
  • 1 EL heißes Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • Pfeffer und Salz

Die Zubereitung ist, bis auf das Kneten des Teigs, eigentlich fast schon zu einfach für so ein leckeres Brot. Zuerst die gekochte Rote Bete zu einem feinen Püree mixen. Dann in einer großen Schüssel das Mehl und die Trockenhefe zusammenrühren. Anschließend das Püree der Rote Bete, Öl und heißes Wasser sowie die Kochcréme dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Nun den Teig gut durchkneten und dann 50 Minuten ruhen lassen. Nach der Ruhezeit den Teig nochmals gut durchkneten und auf ein Backblech geben und mit etwas Mehl bestäuben. Mit einem feuchten Küchentuch abdecken und weitere 90 Minuten an einem warmen und nicht zugigen Ort gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen. Den Laib oben kreuzförmig nicht zu tief einschneiden und in den Ofen schieben. Auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen.

Rote Bete Dinkel Brot

Rote Bete Dinkel Brot

 

4 comments for “Rezept: Rote-Bete-Dinkel-Brot

  1. Sven
    3. März 2016 at 21:08

    „Ein Produkt von Alpro darf natürlich in diesem Rezept nicht fehlen“ ..und doch tut es das, zumindest in der Beschreibung der Zubereitung. ^^ Es braucht natürlich keine allzu ausgeprägten detektivischen Fähigkeiten um zu erahnen, wann dieses zum Teig kommt. Das Brot ist dann auch toll gelungen und schmeckt wirklich vorzüglich. Das einzige was mich wundert, ist, daß es bei mir nicht annähernd so farbenfroh wurde wie oben auf den Fotos zu sehen. Es sieht schlicht wie ein ganz „normales“ Brot aus. Deshalb meine Frage: ist die Mengenangabe 200g Rote Bete wirklich korrekt? Beim Kneten hatte ich durchaus das Gefühl, der Teig könne mehr Feuchtigkeit vertragen, denn es war recht mühselig alle trockenen Zutaten zu binden. Da das Brot aber gut aufgegangen ist, das Ergebnis sehr schmackhaft und meine Karriere als Brotbäcker zeitlich recht überschaubar, bin ich unschlüssig und frage lieber nach, bevor ich zu Experimenten schreite. :o)

    Schöne Grüße aus Thekla,
    Sven

    • 21. März 2016 at 21:22

      Oha, tatsächlich verpasst die Reiscreme einzufügen, zumindest im Rezept ;)

      Aber es kommt natürlich an der selben Stelle wie die Rote Bete in den Teig. Die Rote Bete habe ich im Backofen gegart, also rohe Rote Bete ungeschält in Alufolie packen und mit Olivenöl und groben Meersalz packen und verschließen. Im Ofen bei 160°C ca 1 Stunde garen. Auspacken, schälen und pürieren.

      LG Daniel

  2. 23. April 2016 at 14:29

    Ein wirklich ausgefallenes Brotrezept es sieht sehr rustikal und lecker aus. Da es wohl auch nicht allzu schwer ist werden wir versuchen das Brot nach zu backen. Vielen Dank für dieses tolle Rezept.

    • 25. April 2016 at 08:54

      Schmeckt auch sehr lecker, wird hier definitiv nachgebacken. Zumal es wirklich nicht schwer ist.

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