Getestet: Filet vom Freilandschwein

Das Leben als Foodblogger kann schon manchmal sehr anstrengend sein. Da bekommt man schöne Kartons geschickt mit sündhaft teurem Fleisch und darf das dann auch noch essen. Schlimm oder?Gourmetfleisch Karton

Diesmal durfte ich von Gourmetfleisch.de ein Filet vom Freilandschwein und ein 1,6kg schweres Frenched Rack vom Porc Fermier im toll verpackten Karton in Empfang nehmen.  Filet vom Freilandschwein
Das Filet musste ich kaum noch bearbeiten. Was sofort auffällt, es ist wesentlich mit ca 450 Gramm einiges kleiner als Filet aus dem Supermarkt welches meist um die 800 Gramm wiegt. Filet vom Freilandschwein 2

Ein Rezept war relativ schnell gefunden: Als Gemüse hatte ich noch eine Fenchelknolle und Zucchini da, fein in Scheiben geschnitten, kurz blanchiert und anschließend mit Salz und Pfeffer kurz in der Pfanne geschwenkt und dazu Salzkartoffeln. Das Filet habe ich kräftig in der Pfanne angebraten und als Aromaten Knoblauch, Salbei und Rosmarin dazu gegeben.Filet vom Freilandschwein anbraten

Nach dem Anbraten kam das Filet gut 1 Stunde bei 100°C Grad bei Ober- und Unterhitze in den Ofen. Nach 30 Minuten das Fleisch einmal wenden damit der Fleischsaft sich besser verteilt. Als Soße habe ich eine schnelle Port-Wein-Reduktion gezaubert. Fertig.Filet vom Freilandschwein Tellerbild

Das Filet kostet immerhin stolze 44€ pro Kilo, wird man sicher nicht oft kaufen. Der Geschmack ist sehr aromatisch und das Fleisch ist schön saftig was natürlich auch von der Zubereitung abhängt. Da das Fleisch nicht aus der Turbomast kommt wässert es nicht aus und die Qualität ist auf jeden Fall top.

Das Frenched Rack vom Porc Fermier werde ich im ganzen auf den Grill legen. Der Bericht mit leckeren Bildern folgt.

 

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