ALEX kommt nach Leipzig

Vertrag unter Dach und Fach: ALEX zieht in den Burgkeller

Im Frühjahr 2012 startet das „ALEX im Burgkeller“ am traditionsreichen Naschmarkt
Die bereits in 32 deutschen Städten sehr erfolgreiche ALEX-Gastrokette kommt im Frühjahr 2012 erstmals nach Leipzig. Bernd Riegger, Deutschlandchef des britischen Großgastronomen Mitchells & Butlers, zu dem auch die innovative ALEX-Marke zählt, unterzeichnete vor wenigen Tagen einen langjährigen Pachtvertrag mit dem Eigentümer des traditionsreichen und in den vergangenen vier Jahren denkmalschutzgerecht restaurierten Handelshofes am berühmten Leipziger Naschmarkt.

Mit dem neuen Betrieb im Burgkeller, dem ältesten Gasthof der Stadt, dessen erste urkundliche Erwähnung auf das Jahr 1419 zurückreicht, hat sich das Unternehmen einen lang gehegten Wunsch am Standort Leipzig erfüllt. Der historischen Bedeutung des Leipziger Traditionslokals im ehemaligen Messehaus ist man sich in Wiesbaden, dem Firmensitz der deutschen Mitchells & Butlers Tochter, sehr wohl bewusst und macht diese bereits durch den Namen „ALEX im Burgkeller“ ganz deutlich sichtbar. Im Fokus des innenarchitektonischen Konzeptes für das neue ALEX steht die Wiederaufnahme des ursprünglichen Erscheinungsbildes als Schankstätte unter Berücksichtigung der vorhandenen baulichen und historischen Charakteristik. So soll dieser Verantwortung beispielsweise durch die Verwendung von tradierten Materialien und Elementen, wie etwa poliertes Messing, Naturholzböden oder historisch stimmige Fliesen Rechnung getragen werden. Auch in den Leuchtkörpern, der Deckengestaltung, der Einbeziehung der alten Backsteinwände oder in der Raumnutzung und Möblierung des Gastraumes wird eine harmonische Synthese aus zeitgemäßem Design, nostalgischem Charme sowie der Wiederbelebung der Seele des Burgkellers und dessen einstiger räumlicher Großzügigkeit angestrebt. Eine möglichst originalgetreue Rekonstruktion und die Schaffung einer dem Standort gerecht werdenden Anmutung hat auch oberste Priorität bei der Gestaltung der großen Terrasse vor dem „ALEX im Burgkeller“, auf der ab Frühjahr 2012 rund 500 Gäste einen Logenplatz auf dem Naschmarkt finden werden.

Diese einzigartige Mixtur soll das „ALEX im Burgkeller“ zum neuen Gastro-Wohnzimmer der Leipziger werden lassen. Dass das ALEX-Designteam das nötige Fingerspitzengefühl mitbringt, um historische Kleinode mit zeitgemäßem Leben zu erfüllen und trotz seiner systemischen Herkunft jedes Lokal mit einem individuellen und perfekt auf den Umgebungscharakter abgestimmten Stil prägen kann, beweist etwa das im März 2011 eröffnete Outlet im Münchner Bürklein-Bahnhof (Pasing Arcaden), der durch ALEX aus seinem mehr als 100-jährigen Dornröschenschlaf erweckt wurde und unter Einhaltung sehr strenger Denkmalschutzauflagen nun in neuem Glanz erstrahlt.

Das Leipziger ALEX ist das 39. Outlet der deutschen Kette, die 1999 von der britischen Mitchells & Butlers übernommen wurde und seit 2004 einen der ersten drei Plätze unter den Freizeitgastronomie-Unternehmen in Deutschland belegt. ALEX bietet durch unterschiedlich gestaltete Kommunikations- und Relaxbereiche Café, Kneipe, Bar, Bistro sowie Restaurant unter einem Dach und setzt dabei auf ein sympathisch frisches Design. Dem Trend nach mehr Kommunikation, Emotion und Transparenz folgt auch das Herzstück des ALEX, die komplett einsehbare Küche, in der die Gerichte vor den Augen der Gäste frisch zubereitet werden. Auf rund 425 Quadratmetern im Erdgeschoss des Handelshofes wird das „ALEX im Burgkeller“ viel „Urlaub vom Alltag“-Atmosphäre und Ganztagesgastronomie für jede Generation bieten. Getreu nach dem ALEX-Motto „Das Leben ist schön!“ – und das zum Frühstück, mittags, abends, immer. Von 8 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts.

2011 hatte Mitchells & Butlers Deutschland einen neuen Expansionsreigen eröffnet und will bis Ende 2012 auf rund 50 ALEX-Betriebe anwachsen. Abrunden will man die bestehenden Spitzenstandorte wie im Hamburger Alsterpavillon, Berliner Sony-Center, Bremer Waterfront, Münchner Pasing Arcaden oder dem kürzlich unterschriebenen Renommierobjekt „The Squaire“ am Frankfurter Flughafen durch hochwertige Lagen in weiteren deutschen Metropolen wie Leipzig: „Mit dem Standort am Leipziger Naschmarkt haben wir uns einen absoluten Herzenswunsch erfüllt. Die historische Seele des Handelshofes und die Lage mitten im Herzen von Leipzig ist für unser Ganztageskonzept optimal“, erläutert Bernd Riegger die Entscheidung für den Standort Leipzig, in den rund 1,2 Mio. Euro investiert werden und der Arbeitsplätze für etwa 70 neue Mitarbeiter bereithält.

Quelle: Ptext.de


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